Urbane Kunst gibt es in unzähligen Varianten, SpraycanArt ist eine davon. Genauso gehören die altbekannten Kreidezeichnungen in Fussgängerzonen oder die auf 14k.ch gezeigten Zeichnungen durch Reinigen von Partien schmutziger Wände dazu.
Die Site WebUrbanist.com zeigt die Vielfältigkeit der Stile, die längst auch als Mittel für Guerilla Marketing eingesetzt werden.
Ausgewählte Seiten:
Urban Street Art in Action
3D Architectural Illusions
Street Painting and Sidewalk Chalk Art
Wer sich mit dem Gedanken herumschlägt, seine/ihre (zumeist nächtliche) Freizeit als Writer zu verdingen, sollte zuerst ein paar Fragen klären, um bei einem allfälligen Polizei-Kontakt die richtigen Phrasen aus dem Ärmel schütteln zu können. a2planet bietet die passende Anweisung.
Wer die Seite besucht, schaut sich gleich den ganzen Guide an.
Dass es aufwändige aber noch kurzlebigere Wandkunst als die mit Dosen gibt, zeigt dieses Filmchen. Dafür ist Ärger mit der Polizei eher nicht zu befürchten: Alles abwaschbar.
Drips sind in Pieces tunlichst zu vermeiden. Bei Tags können sie hingegen eine interessante Wirkung erzielen – vorausgesetzt das Tag hat Style, was leider selten der Fall ist.
Jene, die zwar den Bogen raus haben aber denen das richtige Werkzeug fehlt, besuchen den Laden ihres Vertrauens und fragen nach dem Import-Stift “Krink”. Schnell trocken, gut deckend, Drip-Effekte nach Herzenslust.
Die Berliner Crew “One United Power”, kurz “1up”, zeigt in einer knapp drei minütigen Session, wie ein U-Bahn-Wholecar in traffic gebombt wird. Sie liefern damit einen Vorgeschmack darauf, was ihre für nächstes Jahr angekündigte DVD beinhalen könnte. Eine Menge Action, zum Beispiel.
Zu einem Marketingkonzept gehören klassischerweise Engagements in kulturelle Themen. Weltweit führende Finanzunternehmen äuffnen riesige Bestände an Bildern, Skulpturen, Plastiken und weiteren Kunstgegenständen. Meist verschwinden die Preziosen in Tresoren und tauchen nur noch in Bestandeslisten auf. Das geht auch anders.
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3D-Letters mit unmöglich scheinenden Drehungen und Windungen wurden einst vom Amsterdamer Delta aka Mess erfunden. Schnell beeinflusste der Style Writer aus aller Welt, die mehr oder weniger einfallsreich die Idee ausbauten und weiter entwickelten.
Als Meister der Technik gilt heute Daim. Doch es gibt eine stattliche Anzahl weiterer Styler, die an der dritten Dimension von Letters arbeiten.
DeltaINC.nl
DaimGallery.com
CyberGFX.com
3D-Custom.de
Zedz.org
Puppet.se
Im Zusammenhang mit dem FCZ vs. GC-Battle berichteten wir bereits einmal über zueri-graffiti.ch. Nun widmete der Tagi der Seite einen Artikel.
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Zugegeben, der Titel verwirrt: Es geht nicht um Graffitis im All, sondern um solche, die aus dem All gesehen werden können.
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Swicki? Ist ‘ne feine Sache: Da lässt sich per Suchbegriffe definieren, welche Inhalte aus dem Netz gesammelt und Interessierten präsentiert werden sollen.
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Wer die Gelegenheit hatte, Shanghai zu besuchen weiss, dass Graffitis rar gesät sind. Da nehmen wir doch gerne zur Kenntnis, dass die neusten Trains inzwischen ebenfalls Kontakt mit Fremd-Farben hatten.
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Streetart und Graffiti beschreiben meist illegale Kunst im öffentlichen Raum. Diese Kunstform wird nicht nur von Jugendlichen betrieben. Der wohl älteste Vertreter ist am 15. Juli gestorben.
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An Bahnhöfen rumstehen kann einem schöne Momente bescheren. Klar, die 14K-Bombings-Galerie hat schon was zu bieten. Aber bewegte Bilder sind dann doch nochmals eine andere Kategorie. Enjoy…
Am Samstag, 30.06.2007, fand das Live-Turnier in der Roten Fabrik statt. Ein Contest zwischen 16 ausgewählten Künstlern, Grafikern und Stiftfreaks aus der Schweiz, Deutschland, Italien, Spanien, England und Dänemark.
Die drei Gewinner des Art Clash 2007 sind:
1. Malik (CH)
2. Brosmind red (ESP)
3. Mizzo (CH)
Gewinnerausstellung:
01.07.2007 bis 15.07.2007
zur Nachtigall, Bäckerstrasse 30, Zürich
So geht’s auch, da braucht’s nicht viel: Den Spanier Suso33, eine Can, eineinhalb Minuten Zeit und viel Schwung.
Ket, seines Zeichens Train-Writer der zweiten Generation und Herausgeber des (inzwischen eingestellten) New Yorker HipHop-Magazins “Stress”, war heute vor zehn Jahren anlässlich der Urban Skills in der Roten Fabrik zusammen mit Lady Pink Gast in Zürich. Nun ist er in den Medien.
Dass man über die US-Justiz nur all zu oft den Kopf schütteln kann, beweist das neuste Beispiel: In New York soll Ket der Prozess gemacht werden. Vorwurf: Graffiti. Die Staatsanwaltschaft erhebt Vorwürfe, die ihm bei einem Schuldspruch bei voller Härte 42 Jahre Knast einbringen könnte. Die ganze Geschichte hält Spiegel Online bereit.
Was haben die Olympischen Spiele – dann noch jene von 2012 in London – mit 14k.ch zu tun? Sie sind ein idealer Aufhänger. Denn es geht weniger um die Olympischen Spiele selbst als viel mehr um den Einfluss von Graffiti auf die Grafik. Das Logo für die Spiele von 2012 scheint stark Graffiti-beeinflusst und verzichtet auch nicht auf entsprechende Elemente wie Schatten oder Outlines.
Entsprechend kontrovers wird seit der Lancierung darüber debattiert. Während Sportjournalisten berichten, sie hätten viele Reaktionen erhalten, die meisten seien negativ, ist der Organisationsverantwortliche, Lord Coe, davon überzeugt, speziell ein junges Publikum anzusprechen.
Unser Asia-Korrespondent Commander Foster Cane stiess da auf einen Artikel der BBC-News, die die Verwurzelung der Graffiti-Kunst in der chinesischen Hauptstadt Peking betrachtet. Augenfällig ist, dass sich chinesische Graffitis nicht nur stilistisch, sondern auch inhaltlich von westlichen Bildern unterscheiden.