Magazines

Amateur Magazine

Fehlt dir noch eine gute Weihnachtsgeschenk-Idee? Dann löse dir oder deinem/deiner Liebsten ein Abo für das Amateur Magazin. Klar, die Hefte gibt’s an ausgewählten Standorten gratis oder online im Netz. Aber nichts ist schöner, als die mit viel Liebe gestalteten Seiten in Händen zu halten und mit einem Abo sorgst du dafür, dass es so bleibt. Ach, besonders sei dir Ausgabe 011 ans Herz gelegt: Auf Seite 54 ist 14K dicke vertreten.

Amateur-Magazine.com

Not Guilty

Zur fünften Ausgabe des britischen Magazins Not Guilty haben die Macher eine Preview online gestellt, die einem den Speck durchs Maul zieht: Von den 72 Seiten sind 22 online, jedoch ist nur hie und da ein nicht zensiertes Bild zu sehen. Das Gesehene macht Lust auf mehr!
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Métrol’Hors De Contrôle

Gratis Trainbombing-Magazin aus Frankreich mit 44 Seiten, gegliedert nach Zugtypen. Nette Sache!

Ultra Magazine

Gedruckt ist geil, obwohl Eselsohren, Mittelfalz und Knitter das Lese- und Guck-Vergnügen schmälern können. Daher erschien das Ultra Magazine aus dem Dortmunder Hause MasMedia in altbewährter, qualitativ hochstehender Printversion, zusätzlich aber auch als iPad-Download im Apple-Store. Inhaltlich wird ebenfalls viel geboten. Eine Auswahl: Amsterdam, Budapest als Städte-Representer, Obelics aus Zagreb, Dortmunder OldSchool-Legende Shark als Writer-Features, IFC, Essential Writing als Special und im Media Flashback gibts 14K aufs Auge.
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EYC Magazine #1

Style und Eier, so heisst ein neues Magazin aus Spanien. Rezept ist ein altbewährtes: Wandproduktionen, Bombings und Trains aus dem In- und Ausland.

EstiloYCojones.com

Graffito

Wer neben sauber gezogenen, bunten Wandproduktionen auf dreckigen, hingerotzten Streetshit steht, ist mit der zehnten Ausgabe des chilenischen Mags Graffito bestens bedient. Das Besondere ist, dass den Bildern grosszügig Platz eingeräumt wird. Ach ja, das Teil umfasst schlappe 282 Seiten – und ist online anzusehen.

GraffitoMag.cl

Sleepless Magazine

Italiens Bahnen sind oft bunt. Nicht, weil das Design-verrückte Land grossen Wert auf Variationen ihrer Wagen legt, sondern weil die Writer für die Umlackierung sorgen. Mailand wird in Kürze mit einem neuen Mag repräsentiert, dem Sleepless Magazine. Die Preview sieht vielversprechend aus.

SleeplessMagazine.com

Canberry-Magazine

All the ladies in the house, get ready for the battle: Canberry Magazine, das erste Deutsch sprachige StreetArt- und SpraycanArt-Magazin mit Augenmerk auf weibliche Künstlerinnen, veranstaltet einen Sketch-Battle. Die Siegerin schaffts aufs Cover.

Canberry-Magazine.com

Not Guilty

Ein Untergrund-Magazin, das den Namen verdient: Not Guilty macht kaum Werbung und berichtet in ihrer zweiten Ausgabe über die schwer zu bombenden Subway-Systeme aus Grossbritannien. In den 52 vollfarbigen Seiten finden sich neben London-Tubes auch walisische und schottische Trains.

MidasYeh.Blogspot.com/NotGuilty2

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No Limit Nr. 3 Special

Wie schade, dass es nur drei Ausgaben des No Limit-Magazins gab. Nach Nummer 1 (siehe 14K-News vom 16.03.2010) und Nummer 2 (siehe 14K-News vom 22.04.2010) folgt heute der krönende Abschluss.

Klick Klack

München verfügte über eine Dichte an talentierten Writern, dass manche Stadt neidvoll zur bayrischen Metropole schielte. Wenn auch im Laufe der Jahre andere deutsche Städte wie Berlin oder Hamburg den Fokus auf sich lenkten, blieb die Szene an der Isar aktiv. Klick Klack trägt diesem Umstand Rechnung und lanciert ein Graffiti-Magazin, von dem künftig halbjährlich Nachschub erwartet werden darf. Die Preview zur ersten Ausgabe ist online.

KlickKlack-Magazine.net

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No Limit Nr. 2 Special

No Limit Nr. 1 (siehe 14K-News vom 16.03.2010) war eine fette Angelegenheit. So gehts im Special zur zweiten Ausgabe weiter.

Subwaynet

Bei dieser Vorschau läuft einem das Wasser im Mund zusammen: 20 der 84 Seiten stehen online zur Verfügung und wem das als Kaufanreiz nicht reicht, hier die Inhaltsangabe zur Nummer 7: Copenhagen Metal Heads, German Bombers, Wien Styles, Mix’d Up. Mser Report, Catania’s Family, Paris Rats, Sine 50 Systems Tour, American Gangsters, Milan Under Siege, WCA Crew, CLSK & OTV Crew in Milan, Buffers’ Hell, Eastern Legends, Smole Report und BTC Crew. Ab Anfang April dürfte die “10 Years Special Issue” des italienischen Mags beim Händler deines Vertrauens verfügbar sein.

Subwaynet.org

Most Wanted, Undergrund Productions

Heidelberg’s finest Magazine strikes again: Nummer 7 ist gewohnt rappelvoll mit Bildern von bunt bemaltem Stahl soweit das Auge reicht. Da fehlen auch Züge von Zürchern bzw. aus Zürich nicht und die Bus-Doppelseite zum Schluss kickt nochmals ordentlich.
MostWantedMagazine.net
Mag bestellen bei HipHopGlobe.ch

Die Jungs von Underground Productions sind schon so lange dabei, dass sie längst keine Berührungsängste mehr haben: Walls, Trains, Freights, Trucks und dazu Interviews und Reviews, damit stillen die Schweden mit ihrer 41. Ausgabe jeden Hunger nach Bildern und Informationen.
Underground-Productions.se
Mag bestellen bei HipHopGlobe.ch

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No Limits Nr. 1 Special

No Limit – da gibt es keine Zweifel – war ein Trainbombing-Magazin, das von Herzen kam – und manch Herz höher schlagen liess. Insgesamt erschienen lediglich drei Nummern mit nationalen und internationalen Hardcore-Bombings. Für dieses Special wurden Produktionen aus der Region berücksichtigt, die in der ersten Ausgabe erschienen. Sie zeigen, welche unterschiedlichen Styles 1993 am Start waren.

Cartel Urbe

Online Magazine gewinnen an Bedeutung: Produktionskosten, z.B. für Druck und Versand, fallen weg; Leser, die nach wie vor ein Printprodukt in Händen halten wollen, drucken sich das Ding selber aus. Auf diesen Pfad begeben sich die Leute vom Cartel Urbe Magazine aus Lissabon. Ihre erste Ausgabe umfasst 50 Seiten; näher präsentiert wird Caver mit einem Interview (allerdings nur auf portugisisch) sowie Fynd mit einem Foto-Special. Übliche Rubriken wie Bombings, Trains und Hall of Fame fehlen natürlich nicht, wobei auch Street Art Platz findet.

CartelUrbe.Blogspot.com

Ego War

Viel London und Rom, noch mehr Buenos Aires und jede Menge Prag, Bukarest, Mailand, Philadelphia, Belrin und Paris: So sieht die Landkartenverteilung der zweiten Ausgabe von Ego War aus Italien aus. Alles auf Zügen, wohlgemerkt. Neben Panels, T2Bs und Wholecars sind viele Fotos zu sehen, die die Atmosphäre des Writer-Playgrounds wiedergeben.

MySpace.com/EgoWarMagazine
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Overkill

Overkill aus Berlin geht den eingeschlagenen Weg weiter und reduziert die Auflage weiter auf 1000 von Hand nummerierte Exemplare. Inhaltlich bleibt sich das Mag ebenfalls treu: Nummer 14 ist prall gefüllt mit Zügen und Wänden, einziges Interview ist Asem gewidmet.

Overkill.de
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Artistz

Buch? Magazin? Hybrid? Letzteres wohl am ehesten, das ist das ebenfalls aus Berlin stammende Artistz: In Hardcover gehüllt, gibts von Wänden über Panels vor allem jede Menge Wholecars zu entdecken. Damit ist den Machern gewiss, dass ihr Werk eher im Bücherregal denn im Altpapier landet.

Artistz.de
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Stylefile

Stylefile vorzustellen sind vergeutete Zeichen also direkt zum Inhalt: Walls, Trains, Schrotti Jam 2009, Desk7, Trus, Trains, Sketches, Walls und, und, und, so sieht das Paket der Ausgabe #Thirtyone/11.2009/X/246/121/Fancyfile aus.

Stylefile.de
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Streetlovers & Secuencia

Zwei Mags aus Lateinamerika: StreetLoversMagazine und Secuencia sind je mit ihrer ersten Ausgabe am Start und dokumentieren die mehr und mehr aufkommende Graffitibewegung der südlichen Hemisphäre. Besonders schön, dass beide online verfügbar sind.

StreetLoversMagazine.tk
Secuencia.com

IGTimes

Wenn das 14K-Magazin die Mutter der HipHop-Magazine ist, dann ist die New Yorker IGTimes die Oma. Von 1984 bis 1994 veröffentlichten der Fotograf David Schmidlapp und SpraycanArt-Pionier Phase2 in unregelmässigen Abständen 15 Ausgaben. Der Name änderte im Laufe der Zeit von IGT (International Graffiti Times) über Subway Sun zu T.I.G.H.T (The International Get Hipped Times), doch das Programm blieb über die Jahre gleich: Aufwändige Collagen, gepaart mit gesellschaftskritischen Textbeiträgen und Interviews von Writern.
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Trainlovers Magazin Issue 3

Viele Worte gilt es über das Schweizer Magazin zur soeben erschienenen dritten Ausgabe nicht zu verlieren: 120 Seiten exklusives Trainbombing-Material auf Schweizer und internationalem Rollmaterial.
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Stylefile

Apropo alte Hasen: Stylefile aus Deutschland füllt seine Seiten mit Trains und Wänden, deren Bandbreite von Anti- bis Wildstyle reichen. Dazwischen und auf dem Cover Phosphor-Sketches, damits auch im Dunkeln schön leuchtet.
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UP

Die Buben von schwedischen Underground Production sind alte Hasen im Graff-Mag-Business. Wer so lange im Geschäft ist, weitet den Blickwinkel aus: Sowohl in der Zeitachse (History-Reports über VIM und UGA) als auch geografisch (Bangkok und Madrid). Dazu skandinavische Arbeiten aus Stockholm und Copenhagen (Tomcat).
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Xplicit GrafX

Wie machen die Franzosen von Xplicit GrafX das bloss? Da folgt Bombe auf Bombe von Bombern. Hier Highlights zu picken ist schier unmöglich. Ein Versuch: Banos war auf Reisen, Kuanto liebt Farben und Formen und Swet ist ein Stylegott.
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Graffiti Magazine

Wer die vorangegangenen elf Ausgaben des Deutschen Graffiti Magazines sein Eigen nennt, weiss, was kommt: 56 Seiten die einem die Zeit vergessen lassen. Some Kind (Of) Strangers, GMS oder der Grünemann Finok werden ins rechte Licht gerückt.
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Hard2Burn

Seit sieben Ausgaben im Geschäft ist Hard2Burn, ebenfalls aus Deutschland. Im A4-Querformat packen die Macher in die Seiten, was gut aussieht: Trains und Walls, illegal oder legal, hauptsache der Style rockt.
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Graffiti Magazine

Graffiti Magazine sieht ihre Aufgabe nicht darin, nur Trainbombing zu dokumentieren. Aber auch: Nummer 11 hält Teil 2 eines Blow-Specials sowie eines über Akse und Korff bereit. Auf Wänden präsentieren sich Shad und Slow sowie die eher in StreetArt anzusiedelnden Strecken über Fame By Lies und Paxdiode.
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Overkill

Während andere Magazine ihre Auflage zu erhöhen versuchen, geht Overkill den umgekehrten Weg: Von der 13. Ausgabe gibt’s statt 10’000 Exemplaren noch die Hälfte – dafür sind die von Hand nummeriert.
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Xplicit GrafX

Xplicit GrafX brennt einmal mehr wie Zunder: Nummer 12 ist fett (148 Seiten) und präsentiert erneut die besten Graffitis aus aller Welt. Das lokale Interesse dürfte bei den Specials über Samsn/HCCB und Luce/031/MB besonders geweckt sein.
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Backspin

Ähnlich wie das 14K begann Backspin in einer kleinen Auflage von HipHop über HipHop zu berichten. Inwzischen sind 15 Jahre vergangen und die 100. Ausgabe erschienen. Wir gratulieren!

Backspin.de

StopTheBuff

A4-Querformat hat halt schon was: StopTheBuff weiss das und packt das Material in 64 Seiten. Die erste Ausgabe des Süddeutschen Mags kommt gleich mit bester Qualität daher. Schön, dass neben der ganzen Farbe auf Wänden und Zügen auch ein Artikel des Strafverteidigers Dr. Grau zum Thema “Graffitiverfahren” nachzulesen ist.

StopTheBuff.de

Wanted

Wanted aus Madrid ist rappelvoll: Walls, Trains, wieder Walls und noch mehr Trains. Ein Spiegel dessen, was in Spanien, speziell in der Hauptstadt, abgeht. Neben oder gerade wegen der Fülle gibt es einen Nachteil: Es ist so viel Material, dass das Auge kaum nachkommt, es zu bewältigen. Definitiv kein Fastfood.
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Most Wanted

Für die sechste Ausgabe des Most Wanted Magazines hat die Redaktion die Archive durchstöbert und dabei eine Menge Steel-Trains von Kane/TPM ausgegraben. Der steht auch gleich für ein Interview bereit und erzählt über seine Theorie der “Optimierung des Wild Styles”. Weitere Specials des Train-Magazines berichten über die ML-Crew sowie Alboe und Creme. Mit weiteren deutschen und internationalen Trains, von Panels bis zu Wholecars, sind die 80 Seiten prall gefüllt.
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Xplicit Grafx

Wer sich das Xplicit GrafX kauft, kauft eine Garantie: Die Garantie, 1A-Qualität zu erhalten. Dies ändert sich auch in Ausgabe 11 nicht: Die Franzosen bringen wiederum ein solides Werk von 148 Seiten auf den Markt. Specials sind ein Fokus auf Berlin und gleich zwei Deutsche Artists, nämlich Rocco und Jeroo. Wie üblich fehlen die grosszügigen Bilder mit lackiertem europäischem Stahl nicht, genau so wenig wie die Bildstrecken mit Tags und Walls, die von simplen Street-Silber bis farbstrotzenden Produktionen reicht.
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Bad Taste

Schlechten Geschmack kann man den Machern des Bad Taste Magazines nicht vorwerfen. Die Hamburger präsentieren Ausgabe 5 mit 76 Seiten – in Hardcover gebunden. Inhaltlich ist Hamburg – natürlich – zentral vertreten und durch ein Wien-Special verstärkt. Ein Weitere Special ist Anus/TPL gewidmet.
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Xplicit Grafx

148 Seiten Xplicit Grafix = 148 Seiten erste Qualität. Das Schweizer Herz schlägt in der zehnten Nummer besonders beim Maks-Special höher. Doch wie üblich vergeht auch beim Blättern der restlichen Seiten viel Zeit, so abwechslungsreich ist das Gebotene.
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Innercity Nr. 14

Wie das XG kommt auch Innercity aus Frankreich. Nummer 14 bringt einen Grossen der Pariser OldSchool aufs Parkett: Lokiss. Darüber hinaus präsentiert die Redaktion den Genfer Serval sowie Ami-Freights, Meeting Of Style-Walls, coole Sketches und mehr.
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Innercity Nr. 16

Innercity zum Zweiten: Obwohl bekannt wie ein bunter Hund ist es immer wieder lesens- und sehenswert, was Bates zu erzählen und zeigen hat. Dem Dänen ist in der Ausgabe 16 entsprechend Platz gewidmet. Daneben gibt es bunte Fotos en masse. Einziger Wermutstropfen: Die Qualität der Bilder hätte es verdient, grösser gezeigt zu werden.
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