Writing The Future Of Black America
Wie sieht eigentlich die “Generation HipHop” die Zukunft des Black America? Dieser Frage widmet sich das 200-seitige Buch der University of South Carolina.
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Wie sieht eigentlich die “Generation HipHop” die Zukunft des Black America? Dieser Frage widmet sich das 200-seitige Buch der University of South Carolina.
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Die afrikanischen Erzählformen gelten als Wurzel des Rap. “To The Break Of Dawn” geht diesen Urprüngen auf den Grund und zeigt die Verbindungen der poetischen Erzählformen der afrikanischen bis zur afro-amerikanischen Kutlur auf. Weiter befasst sich der 200 Seiten starke Band mit den Entwicklung der Erzählform vom anfänglichen Rap zum heutigen auf.
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Martha Cooper hatte von Anfang an das Auge auf den richtigen Objekten: Dank ihren Fotografien wissen wir heute, wie die Umgebung aussah, in der HipHop entstand.
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Wenn die kreative Elite aus Brasilien, Kuba und Deutschland zusammen kommt, sind Produktionen erster Güte unausweichlich.
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Angefangen hat bei Logan alles in Sketchbooks und auf Wänden. Inzwischen gehören seine Graffiti-beeinflussten Tattoos zu begehrten Meisterwerken bei Menschen, die wahre Kunst auf ihrer Haut tragen wollen.
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Gleich drei Bücher bringt On The Run auf den Markt und liefert damit für jeden Geschmack etwas:
Sento ist ein Urgestein des New York Bombings. Er gehört zur zweiten Writergeneration, die dem Big Apple ab Anfang der 1980-er Jahre mit unzähligen Bildern auf Wänden und Zügen seinen Stempel aufdrückte.
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Salt’N'Pepa war die erste Girl-Supergroup des Rap – und bis heute die einzige. Sandy Denton, besser bekannt als der Pepa-Teil der Crew, erzählt aus ihrem Leben mit zusätzlichen Worten von Missy Elliot und Queen Latifah.
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Mit Subway Art, der “Bibel” des SpraycanArt, eröffneten wir die wöchentliche Bücherserie (siehe 14K-News vom 22.04.2007). Zum 25-jährigen Jubiläum erscheint am 11.03.2009 eine Sonderedition.
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Die amerikanische Uniprofessorin Tricia Rose eröffnet ihr Buch mit Bezug auf Nas’ Albumtitel “HipHop Is Dead”: “HipHop is not dead, but it is gravely ill”. Damit eröffnet sie auch die Diskussion über den in die Krise geratenen HipHop idem Rap.
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In der Rezension von Amazon.de kommt das 350 Seiten starke Lexikon gar nicht mal schlecht weg. Denn als Autoren zeichnen seit Jahren im HipHop verankerte und aktive Macher. Tatsache bleibt jedoch: Relevante und etablierte Künstler haben es teilweise nicht ins Lexikon geschafft, obwohl sie bereits 1999 etabliert waren. Dafür überwiegen Themen, die für die Macher, nicht aber für ein Lexikon relevant sind.
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Wie an dieser Stelle schon früher berichtet, fristet SpraycanArt aus L.A. ein Schattendasein. Diese Meinung zu revidieren ist das Anliegen von Steve Grody mit einem Vorwort von Spraycan Art-Mitautor James Prigoff. Über 300 Seiten erzählen und dokumentieren die Geschichte seit den 1930-er Jahren, die der Autor in 17 Jahren gesammelt hat. Eine CD-Rom ergänzt das umfangreiche Werk.
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Irgendwie werden bemalte Frachtzüge nicht wirklich Ernst genommen. Dabei haben sie sich in den USA zu einer eigenen Disziplin etabliert: Die Wagen haben grosse Dimensionen, fahren durch das ganze Land, die Bilder haben gute Überlebenschancen und der Stress beim Malen ist geringer als auf Personenzügen.
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In erster Linie machte Ket in letzter Zeit mit dem gegen ihn angestrengten Prozess von sich Reden. Dabei ging fast unter, dass er ein Buch veröffentlicht hat: Graffiti Planet – the best graffiti from around the world. Dass die Geschmäcker unterschiedlich und somit “das Beste” subjektiv ist, versteht sich von selbst. Das bestätigt sich auch auf den knapp 130 Seiten.
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Im SpraycanArt-Kontext spielt Los Angeles eine untergeordnete Rolle. Nicht, dass aus L.A. keine erwähnenswerten Artists her kämen. Aber in Sachen Graffiti äugt die Welt bis heute an die Ost- und nicht an die Westküsten-Metropole.
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