Books

Yes Yes Y’All

Es gibt Bücher und es gibt Werke. “Yes Yes Y’All – Oral History of HipHop’s First Decade” ist zweiteres. Eigentlich ist das Ganze eine in verschiedene Kategorien bzw. Kapitel unterteilte Zitatensammlung. Diese kommen dafür von namhaften Persönlichkeiten, von A wie Afrika Bambaataa über M wie Mele Mel bis – naja, nicht ganz Z – so doch W wie Wonder Mike.
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Agit-Pop

Agit-Pop lässt eine akademische Angehensweise zum Thema Rap erahnen und so ist es auch. Fundiert seziert Günther Jacob die Zusammenhänge zwischen Kommerz und Agitation der vor allem politisch agierenden Rap-Gruppen wie Public Enemy oder X-Clan.
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New York

Wie viele New Yorker Wände und Züge mag es wohl geben, die das Licht der Print- und Internet-Welt noch nicht erblickt haben? Mit seinem Buch fördert der Dortmunder Markus Wiese ein paar zu Tage.
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Wholecars

Ein Buch, das “Wholecars” heisst, weckt gewisse Erwartungen. Diesen wird das Buch mit seinen 110 Seiten vollends gerecht, bedenkt man, dass es bereits 1996 erschien.
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Hall Of Fame

Der Titel “Hall Of Fame” verspricht weniger, als er hält. Denn statt bemalten Wänden – von denen es auch ein paar zu sehen gibt – sind es vor allem die Trains, die beim Durchblättern Spass machen.
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Getting Up

Als Craig Castleman sein Buch veröffentlichte, war “Subway Art” noch nicht auf dem Markt. Auf gut 190 Seiten gibt Castleman einen tiefen Einblick ins Trainbombing in New York Anfang der 1980er Jahre. In neun Kapiteln bringt der Autor alle Aspekte der damaligen Zeit zur Sprache.
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Enamelized

Das Cover macht ja schon mal Spass: Sechs richtig alte, richtig coole Cans lassen das Gefühl erahnen, wie es wohl war, ganz am Anfang mit diesem Material, das einem zur Verfügung stand.
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Swiss Graffiti

Beat Suter ist seit Jahren damit beschäftigt, Graffitis zu fotografieren. Entsprechend verfügt er über eine ansprechende Sammlung und ebensolches Wissen. Bei “Swiss Graffiti” erhielt er tatkräftige Unterstützung von Sigi von Koeding, vielen eher unter seinem Alias “Dare” bekannt.
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Odem: On The Run

Erneut ein Buch aus dem Hause Schwarzkopf & Schwarzkopf. Diesmal sind der Inhalt nicht Bilder, sondern die Biografie des Berliner Writers Odem.
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Graffiti World

Wie die Serie “Graffiti Art”, erschien “Graffiti World – Street Art aus fünf Kontinenten” bei Schwarzkopf & Schwarzkopf.
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Breakdancing

Heute betrachtet, ereilt einem beim Durchblättern der knapp hundert Seiten ein Anflug von Nostalgie. Mit der Geschichte des Breakdance im ersten Kapitel, wird im zweiten über die Wichtigkeit des Warm-up berichtet.
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Keith Haring

Obwohl er in der eigentlichen Graffiti- bzw. HipHop-Szene keine grosse Rolle spielte und auch kaum mit den Graffiti-Kids verkehrte war Keith Haring mit dem Aufkommen von Graffiti eines der bekanntesten Aushängeschilder.
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Subway Graffiti & Urban Graffiti

Der Schweizer Thomas Christ war einer der Ersten, der mit seinen Fotos aus den Jahren 1982 und ’83 das Phänomen der Street Art dokumentierte. Ihm dienten die beiden Künstler Keith Haring und Richard Hambleton als Muster der illegalen Gestaltung im öffentlichen Raum.
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Graffiti Art #1 bis #13 & Spray City

Bei der Serie “Graffiti Art” aus dem Hause Schwarzkopf & Schwarzkopf scheiden sich die Geister. Zu Recht: Während die Einen die umfangreiche Sammlung rühmen, rümpfen die Anderen die Nase über den Ausverkauf der illegalen Kunst mit oft qualitativ minderwertigen Bildern. Für die Macher muss es sich gelohnt haben, wie sonst ist zu erklären, dass von dieser Serie 13 plus 1 Teile erschienen sind.
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Iron City

Dortmund spielte in den frühen Jahren des Deutschen Graffiti eine wichtige Rolle. Writer wie Rio, Chintz oder Wut beeinflussten die ganze Nation mit ihrem Style, der als “Dortmund-Style” auf sich aufmerksam machte.
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Razhia Vol.2

“Razhia”: Heisst Magazin, ist Buch. Auf 152 Seiten schafft das schmale, pralle Büchlein einen ordentlichen Überblick über das Zürcher Graffiti- und Street-Art-Geschehen auf allem, was bemalt werden kann. Text gibt es nicht zu lesen, dafür sind die Bilder in bester, farbenprächtiger Qualität.
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The New Beats

Das Buch rollt die Geschichte der “HipHop-Musik” auf. Von den Wurzeln bis zur Neuzeit werden Einflüsse und Schwerpunkte beleuchtet. Beispielsweise im Kapitel “Rebirth of a Nation” geht es um die Stimme der Black Community, die sich durch Rap wieder Gehör verschaffen hat. Interessant sind die empfohlenen Platten zu jedem Kapitel.
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Style: Writing From The Underground

Phase2 gilt in der Writing-Szene als einer der wichtigsten Style-Inventoren der Geschichte. Trotzdem tauchen er oder seine Bilder in Standardwerken wie “Wild Style”, “Stylewars” oder “Subway Art” gar nicht oder kaum auf.
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HipHop

Den besten Überblick, den man Mitte der 1980er über die HipHop-Kultur erhalten konnte, war über dieses Buch. Praktisch alle entstehungs-relevanten Personen werden erwähnt und das Bildmaterial ist – wenn auch in schwarz/weiss – sehenswert.
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Kool Killer

Wenn ein Soziologie-Professor mit Jahrgang 1929 bereits 1978 die Macht der Buchstaben zu beschreiben beginnt, dann heisst es aufgepasst! Um zu gestehen, habe ich den grössten Teil der Baudrillard’schen Theorie über die implodierende Macht nicht verstanden.
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