14K Review 79-90

Hall of Fame

Schoolerz
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Crews, Posses, Rockerz
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HipHop in Zürich zwischen 1979 und 2004.

history

25 Jahre Chronologie zusammengestellt von d.d.fresh & csizee

Die chronologische Zeittafel gibt Aufschluss über die Entstehung und Entwicklung der Zürcher HipHop Szene aus unserer Sicht zusammen mit Freunden. Wir hoffen natürlich auf zahlreiche Zuschriften. Diese Seite soll fortlaufend ergänzt werden.

Datensätze aus deinem Kreis sind deshalb herzlich willkommen. Sende uns eine Mail. Unbedingt mit Angaben in welchem Jahr wir deinen Datensatz einsetzen können!

1979-1982

1979
«Rapper’s Delight» der Sugarhill Gang erobert weltweit die Charts. In der Schweiz wird der Track ebenfalls am Radio gespielt.

1980
Anfang des Jahres tritt die Sugar Hill Gang mit «Rapper’s Delight» in die Schweizer Hitparade ein. Sie schaffen es bis Platz 2. Dies dürfte das erste kommerzielle Zeichen aus Sicht des Rap sein. Eine eigentliche HipHop-Bewegung mit Rap, Graffiti und Breakdance gab es zu dieser Zeit nicht.

1982
csizee: Ich ersteigerte mir gegen Ende des Jahres meine ersten (riemengetriebenen) Technics Plattenspieler und fungierte von diesem Moment an als DJ.

d.d.fresh: Zirka im Oktober sah ich die ersten Rap-Videoclips, in denen Graffitis und Breakdancer zu sehen waren. Die Filmchen zu Malcolm McLaren’s «Buffalo Gals» und Afrika Bambaataa & The Soulsonic Force’s «Looking For The Perfect Beat» faszinierten mich unglaublich. Es gelang mir, Looking For The Perfect Beat vom Fernseher auf eine Musikkassette aufzunehmen. Den Track hörte ich mir aberhunderte mal an.

1983

Flyer vom 02.10.1983

Flyer vom 02.10.1983

Am 7. April lief im ZDF der semi-dokumentarische Film «Graffiti». Im Original ist der Film den Meisten als «Wild Style» bekannt. Der Film, der ein paar Monate später im Kino unter dem Originaltitel lief, wurde vom ZDF ausgestrahlt, weil sie ihn mitfinanziert hatten. Der Soundtrack war kurz später auch in der Schweiz erhältlich.

csizee: Der Film und die Musik löste für mich die Begeisterung für Breakdance und DJing aus. Anfang des Jahres legte ich Scheiben von Marvin Scott, Freeez, Gary Byrd oder Disco Sound der 70er auf. Meine Künste konnte ich im Jugi oder auf privaten Partys präsentieren. Ich war wohl einer der miesesten DJs (und gehöre auch heute nicht zur Elite). Aber alles was ich wollte, war scratchen! Nun, ich war aber schon eher der Breakdancer. Zusammen mit Charlie, Duster, Spinky, Steve und Elektro Body gründeten wir gegen Ende des Jahres die «Back Street Crew». Wenig später haben wir an einem Breakdance Contest im Dancing Claudine teilgenommen. Wir gewannen den dritten Platz, gleich hinter dem von der Tanzschule Colombo geförderten Jimmy Oendas. Der Pokal ist noch heute im Besitz von DJ KayZee (damals Spinky).

d.d.fresh: Ich las in der Programmzeitschrift, dass spät am Abend des 7. April ein Film mit dem Titel «Graffiti» auf ZDF läuft. Den Titel und den kurzen Filmbeschrieb brachte ich nicht in Zusammenhang mit den Videoclips, die ich schon kannte. Aber was ich da las, klang spannend. Als der Film anfing, war mir sofort alles klar. Das war es. Was mir so gefiel hiess Rap, Graffiti und Breakdance und es gab sogar einen Film darüber! Kurze Zeit später fing ich an, Rapplatten zu kaufen. Die Erste war Malcolm McLaren’s «Duck Rock». Es folgten Whodini, diverse Hitparaden-Compilations mit Rap-Tracks drauf, T Ski Valley, Wild Style und etwa 750 weitere.

Im Herbst besuchten die Gewinner des «Radio KTU Breakdance Contest», Kid Terrific & X-Tro aus New York die Schweiz. Zu sehen waren sie unter Anderem im «Big Apple», ein Club in Zürich, wo heute der Basler Park steht.

csizee: Einen weiteren guten Kollegen kannte ich schon seit 1979: Redl, der ehemalige Rapper von Primitive Lyrics. Wir kannten uns vom Schulhof. Er war der Profi-Fussballer unter den Locals. Wir trafen uns ein paar Mal, um Breakmoves zu üben.

Back Street Crew 1984

Back Street Crew

Die Back Street Crew an einem Auftritt in Uster 1984: v.l.n.r.: Spinky (heute KayZee), Charlie (später Dee Chill), Clean One (heute csizee), Steve und ganz rechts im Bild, sitzend: Floating Cee (heute Chico)

1984

battlerockerz

v.l.n.r.: Clean One (heute csizee), Charlie (später Dee Chill), Duster, Spinky (heute KayZee) und Steve.

Die «Back Street Crew» benennen sich in «Battle Rockerz» um und machen ohne Electro Body weiter.

Das Style-Piece im Hintergrund stammte von den United Artists: Sab167, Steve, Magic und MeeDee.

Die Battle Rockerz waren eine aggressive Truppe. Ihr Ziel war es, jede neu auftauchende Crew in einem Dance-Battle zu besiegen. Viel Freunde machte sie sich dadurch nicht. Boss der Gang war – freiwillig oder nicht – Steve. Er lebet die Ideologie vor. BR gewannen insgesamt fünf Pokale. Sie trennten sich irgendwann zwischen 1986 und 1987. Eine Zeitlang bestanden die Battle Rockerz aus acht Tänzern. Mit dabei waren MeeDee (Midi Gottet) und Guy (Guy Landolt), zwei Drittel des heute bekannten Trio Edens, sowie Magic, der bekannte Illusionist Marco Tempest. Zusammen mit Spinky und Steve belegten sie den fünften Platz an der Breakdance Weltmeisterschaft in München.

Weitere Crews um diese Zeit waren «The Black Spider Crew» aus Wallisellen und die bis heute legendäre «The Fantastic Rockers» aus Uster.

d.d.fresh: Ich kaufte Platten, Bücher, sammelte jeden Zeitungsschnipsel, in dem eines der Worte Rap, Graffiti, Breakdance oder HipHop vorkam. Von einer Szene wusste ich nichts und bekam davon auch nichts mit. Ich hielt mich für den Einzigen, der auf diese Kultur abfährt. Doch im KV änderte sich alles. Ich lernte Ivo kennen. Von meinem Enthusiasmus hielt er anfänglich nichts. Erst als wir gegen Ende Jahr zusammen im Kino irgend einen schlechten HipHop-Film sahen (ich kann mich nicht erinnern, welcher es war, irgend so ein Hollywood-inszenierter Streifen), fing auch er Feuer. Ich war nicht mehr alleine!

1985

Ab Anfang Jahr ging einiges: Überall tauchten Tags auf. United Artists und Wild Writers waren Most Active. Man traf sich vor oder im Burger King an der Bahnhofstrasse. Writer- und Break-Crews wie «United Artists», «Wild Writers», «Battle Rockers» oder «Juicy Crew» markierten Präsenz. Die verschiedenen Gruppen redeten kaum miteinander. Stattdessen wurden böse Blicke ausgetauscht. Die Betonwand beim Kulturhaus Drahtschmidli (heutiges Dynamo) und Dancefloors in irgendwelchen Discos der Stadt waren die Plattform, wo um die Vorherrschaft und das Ansehen gekämpft wurden. Daneben gab es ein paar «neutrale» Kids wie Crazy Paint (später CP, heute Cee) und seinen Partner Razzo sowie Careen (später Star T, dann Evil Ivo, Ex-Gitarrist von Primitive Lyrics), der zusammen mit A-Three (später Fresh, heute d.d.fresh) die Zig Zag Connection bildete. Die kümmerten sich nicht um die Konkurrenzkämpfe.

cp1985

Crazy Paint (später CP, heute Cee) bei der Arbeit (ein Bild für die Versteigerung).

d.d.fresh: Ivo legte sich den Namen Careen (in Anlehnung an den Basketballer Kareem Abdul-Jabbar) zu. Ich nannte mich A-Three. In den ersten Januar-Abenden rüsteten wir uns mit Markern aus. Unser Ziel: die Zürcher Bahnhofstrasse. Wir gingen sie zirka drei mal hoch und runter und setzten unsere Tags auf Verkehrsschilder, Stromkasten und Streusalzkisten. Aufregung pur!

csizee: Im Januar war die erste Begegnung zwischen Fresh und mir. Wir redeten aber kein Wort miteinander. Man duldete sich gegenseitig, mehr aber nicht.

Im Frühling kam die Zeit einer breiten Versöhnung: Unter dem Motto «Graffiti Dauerhappening» traf sich so ziemlich die ganze Zürcher HipHop Szene den ganzen Sommer hindurch am und um den Hechtplatz. Es gab auch eine Truppe die nannte sich «The Sucker MC’s»! Nicht schwer zu erraten, dass sie diesen Namen aus Unkenntnis der Englischen Sprache wählten. Die Crew änderte ihren Namen schnell, als ihr die Bedeutung klar wurde.

Ein Ausschnitt aus dem Zürcher Tagblatt vom Sommer 1985: (folgt!)

csizee: Gegen Frühjahr haben Alex und ich das erste mal Kontakt aufgenommen. Dieses Happening am Hechtplatz war ein Wegbereiter für eine grosse Community. Viele Leute aus dieser Zeit haben noch heute Kontakt untereinander und/oder sind weiterhin Kultur schaffend.

Im Sommer war die New Yorker Style-Ikone Phase2 für ein paar Wochen in Zürich. Er zog mit uns und insbesondere mit Fresh und Steve in Zürich rum. Er widmete sich auch diversen Projekten. Ausserdem malte er drei oder vier Bilder auf Zürcher Wände.

csizee: Im Winter fand eines der legendärsten und spektakulärsten Breakdance Battles seiner Zeit statt: In Lausanne trafen sich Breakdancer aus Genf, Lausanne, Biel, Bern, Zürich und weitern Städten. Geplant war ein Fight zwischen den Tänzern aus der deutschen und der französischen Schweiz. Weil aber die Deutschschweizer zahlenmässig unterlegen waren (etwa 40 zu 10) bekamen wir Unterstützung aus Biel. Mitgetanzt haben dazumal unter Anderem Sejo aus Biel, Bacon, Speedy und Carlos (heutiger Rapper von Sens Unik).

Beim «World Dance Festival 1985» in Oerlikon, begegnete ich zum ersten mal «Crazy» von der «Crazy Force Crew» aus Luzern. Walter, wie er richtig heisst, ist heute 39 und tanzt noch immer.

1986

csizee: Zusammen mit Dave (ehemals Creep Crew) gründete ich das Breakdance-Duo «Cool Force». Wir hatten zwei oder drei Auftritte. Mangels Interesse gaben wir das Projekt bald wieder auf.

d.d.fresh: Ich musste meine Tagger-Karriere an den Nagel hängen, nachdem die Polizei in mir den Hauptverdächtigen sah, die ganze Stadt vom Frühling bis Herbst 1985 mit seinem Namen eingedeckt zu haben. Stattdessen konzentrierte ich mich weiter aufs Platten- und HipHop-Bücher kaufen. Im Sommer besuchte ich mit Bost (davor Body Step) von den Wild Writers mit Interrail Kopenhagen, Mailand und Paris. In der französischen Hauptstadt trauten wir unseren Augen nicht.

Eine Crew namens «Crime Time Kings» mit ihren Mitgliedern Bando, Mode2 und einigen mehr hatte an der Seine entlang etliche fantastische Bilder gemalt. Style und Farbe brachten uns zum Staunen. Daneben gab es noch Bilder von Shoe und Cat22, die wir als Holländer identifizierten. Auch ihre Werke liessen uns mit offenen Mündern stehen. Wir hatten kein Geld zum Übernachten und schliefen daher im Zug. Aus diesem Grund besuchten wir alle Städte lediglich ein paar Stunden lang. Eine Gelegenheit, die Urheber der Bilder zu treffen, ergab sich nicht.

1987

csizee: Alex und ich kauften uns je zwei Technics MK2. Schliesslich soll Rap-Music ja von den legendären «Wheels of Steels» kommen. Alle vier Turntables verwenden wir heute noch.

d.d.fresh: Ich hatte grosse Pläne. DJ wollte ich werden. So ein richtiger. Daraus wurde dann aber nichts. Ein paar simple Mix-Tapes für meinen Privatgebrauch, mehr gab's nicht. Aber die MK2s sehen ja wenigstens toll aus. Zum mehr oder minder richtigen Einsatz kamen sie erst 15 Jahre später, als mich csizee dazu ermunterte, mit ihm zusammen Platten aufzulegen.

csizee: Im Sommer nahm ich an der Vorausscheidung der DMC Swiss Championship im Battlemixing teil. Ich erreichte im Hazyland in Luzern Platz 3. Am Finale im Blackout in Zürich-Flughafen gewann KayZee vor EKR. Er vertrat somit die Schweiz an der WM in London.

d.d.fresh: Im Frühling reiste ich erneut nach Paris. Diesmal mit Ivo. Unter anderem besuchten wir La Chapelle/Stalingrad, jene berühmte Hall Of Fame, wo die ganzen BBC- und CTK-Artists ihre Bilder hatten. Es war einmal mehr aufregend, all diese Styles und Farben zu sehen.

Im Sommer reisten csizee, Chico, Razzo und ich nach New York. Yeah, das war natürlich der Hammer für jeden von uns. Die wichtigsten Touristenfallen mussten besucht werden, so auch das Empire State Building und das WTC. In Chinatown kauften wir uns alle möglichen Fakes und für halb Zürich besorgte ich die Name-Belts und sonstigen Krims-Krams. Mit Chico fuhr ich an einem Tag nach Brooklyn. Ziel war ein Laden, wo gemäss Radiospot alle aktuellen Rap-Stars ihr Outfit her hatten. Mit der Subway fuhren wir zur Station unter dem Albee Square Mall (das von Biz Markie besungen wird). Dort gaben wir in einem Shop, der mit Biz-Schmuck warb, zwei Basketball-Caps in Auftrag, um unsere Namen mit Airbrush draufmalen zu lassen. Abholbereit bei unserer Rückkehr. Weiter gings im Taxi. Als wir endlich bei gesuchtem Laden ankamen, stellte sich dieser als Schneider-Atelier heraus. Die Klamotten im damals hoch angesagten Gucci-Design waren nur auf Massanfertigung zu haben. Schöner Reinfall… Für den Rückweg fanden wir natürlich kein Taxi mehr. Die fahren nur in Manhatten tausendfach rum. Also zu Fuss zurück zur Mall und dann hoch zum Cap-Shop. Was wir dort für 7 Dollar erhielten, landete direkt im Abfalleimer. Die Airbrusher hielten uns wohl für irgendwelche Whities, die keinen Schimmer hatten. Nächster Reinfall. Wenigstens sahen wir auf der Rückreise zum Hotel einen Whole-Train mit vier oder fünf Wagen. Es muss einer der Letzten gewesen sein, denn kurze Zeit später wurden die letzten bemalten Züge aus dem Verkehr gezogen.

1988

14k

Die erste Ausgabe des HipHop Magazins 14K erschien im Mai.

d.d.fresh: Mit Dee Chill, Ivo und Razzo begannen wir im Februar mit der Planung eines HipHop-Magazins. Im Mai erschien dann die Nummer 1 in einer Auflage von 50 Stück. Es war das dritte HipHop-Magazin weltweit, das zweite in Europa und das erste im deutschsprachigen Raum. Zu diesem Zeitpunkt gab es erst das IGT aus New York sowie das Zulu Lettre aus Paris, das nur ein paar Wochen vor dem 14K erschien.

Die 14K-Crew lancierte den zweiten Meilenstein: Mit «14K Getting Funky» startete sie am 24.12. auf dem Lokalsender LoRa ein HipHop-Programm. In den folgenden vier Jahren gingen Monat für Monat ein- bis zweistündige Live Sendungen über den Äther. Anfänglich moderiert von Alex und Dee Chill, waren diverse Live-DJs an den Plattenspielern und im Studio anzutreffen: EKR, KayZee, csizee und weitere lokale HipHop DJs legten die neusten Scheiben auf.

1989

dmc89
csizee: Zusammen mit Jason (Silky D), Julian (J.B.) und Alex (damals auch bekannt als Fat Style, dann Ali X, heute  Gordo), gründeten wir die Band «Lyrical Surprise». Die Band war sehr auf die damalige Anti-Apartheid-Politik eingesellet. Jason und J.B. haben ihre Wurzeln in Afrika.

csizee: Im Dezember holte ich mir den 4. Platz bei den DMC Swiss Championship in Laax im Dancing Camona. DJ Thaid One von der Crazy Force Crew aus Luzern schmiss mich, wie schon im Jahr zuvor, aus dem Rennen. Übrigens war ich damals wohl nicht ganz klar im Kopf, denn ich meldete mich nicht als DJ csizee an, sondern als Erwin der Unsichtbare…

1990

csizee: Zusammen mit Fat Style flog ich zum 3. Mal nach NYC. Die Mission war einfach: Plattenläden abklappern und Blödsinn machen. In einem Hotel an der 46th Strasse haben wir versehentlich Feueralarm ausgelöst. Fat Style hatte in einem Comic-Heft die Sprechblasen mit seinen eigenen Texten abgeändert. Aus irgend einem Grund, den ich heute nicht mehr weiss, habe ich das Heft im Hotelzimmer verbrannt. Ja das war’s dann!

Wieder zu Hause angekommen, wurden wir von MTV angefragt, an der Euro Road Show mitzuwirken. MTV suchte in jedem Land Gast-Bands. Tourmanager der Band war übrigens d.d.fresh.

v.l.n.r: Silk, J.B, Ali X (heute Gordo) und csizee

Die Band Lyrical Surprise bei einem Konzert für MTV im August 1990 auf der Kasernenwiese. Es gab drei Konzerte: in Yverdon, Zürich und Biel.

mtv1990c

v.l.n.r: Ali X (heute Gordo), J.B, csizee und Silk

d.d.fresh: Das Ambiente an diesen drei Tagen war beeindruckend. Wir hatten alle ein wenig das Gefühl, Stars zu sein. Backstage, kreischende Crowd, erstklassiges Catering, Fünfstern-Hotel, Interviews, Autogramme… All dies liessen wir uns gerne gefallen!


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