Beka kommt rum auf seinen ausgedehnten Spaziergängen. Da bringt er immer ein paar Bilder mit.
Sind die Leute auf ihren Spaziergängen, heisst es Augen auf: Es geht was, in Zürichs Strassen und d.k.77, Rubiks Cube, mig pee sowie Big Poppa haltens fest!
Beim Besuch der Hansestadt Hamburg stachen Kiez ein paar Bilder in die Augen die sogleich auf den Chip des Fotoapparats gebannt wurden.
Welchen Zweck WKE mit dieser Serie verfolgt ist nicht ganz schlüssig, ist sie eigentlich die digitale Plattform der Werbeagentur Wieden+Kennedy. Egal, denn ein paar Teile sind überaus interessant. Neben dem hier gezeigten Porträt über die Brasilianer Os Gemeos gibt es drei weitere Teile zu folgenden Themen:
Roots and Drive
Legal vs. Illegal
Broom and Brush Brigade
München verfügte über eine Dichte an talentierten Writern, dass manche Stadt neidvoll zur bayrischen Metropole schielte. Wenn auch im Laufe der Jahre andere deutsche Städte wie Berlin oder Hamburg den Fokus auf sich lenkten, blieb die Szene an der Isar aktiv. Klick Klack trägt diesem Umstand Rechnung und lanciert ein Graffiti-Magazin, von dem künftig halbjährlich Nachschub erwartet werden darf. Die Preview zur ersten Ausgabe ist online.
Wie viele andere europäische Städte wurde Kopenhagen etwa gleichzeitig vom Graffiti-Virus erfasst. Während in vielen Orten erstmal Wände bemalt wurden, ging es in der Dänischen Hauptstadt relativ rasch ans Rollmaterial. So ist es nicht verwunderlich, dass man dieser Tage auf 25 Jahre Trainbombing zurück schauen kann. “Will I Go To Hell For This” bietet auf 264 Seiten eine Retrospektive über diese Zeit.
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Die Läden sind schon dicht und plötzlich merkt man, dass für die nächste Aktion noch ein paar Cans samt Caps fehlen. Ken Problem, wenn dann der Graffomat aufgestellt wurde. Der versorgt einem rund um die Uhr mit besagten Utensilien und einigem mehr. Buy & bomb. Wo wird der erste Automat aufgestellt werden?

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No Limit Nr. 1 (siehe 14K-News vom 16.03.2010) war eine fette Angelegenheit. So gehts im Special zur zweiten Ausgabe weiter.
Noch nicht mal Sommer und aus aller Welt erreichen uns Feriengrüsse. So auch aus Bali/Indonesien, ein bei Surfern und Tauchern beliebtes Ferzienziel. Nicht nur.
Kaum zu glauben, dass Guru den Kampf gegen Krebs verloren hat und am 19.04.2010 gestorben ist. Seine Tracks für GangStarr und Jazzmatazz werden in ewiger Erinnerung bleiben. See you in heaven, Guru.
Während Griechenland dem Staatsbankrott zu entgehen versucht, dreht Rubiks Cube seine Runden und schaut sich um, was in Sachen Graffiti läuft. Nach einigen Bildern in den Strassen lief er unverhofft an eine Überraschung heran, wie im zweiten Teil der Galerie dokumentiert.
15 Berliner mit einem Bezug zum Writing werden auf 232 Seiten versammelt. Einerseits sind da die Fotos, die Arbeiten jenseits des Writings zeigen und doch ihren Ursprung verraten. Andererseits sind da die Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten und ihre Auseinandersetzung mit den Arbeiten im öffentlichen Raum, die ungewohnt tiefen Einblick gewähren.
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Energiebrause-Gigant mit den beiden angriffslustigen Bullen im Logo ist in so vielen Bereichen aktiv, dass es unmöglich ist, da die Übersicht zu behalten. Ein Projekt widmet sich der Musik: Auf der Seite von Red Bull Music Academy Radio sind eine Unmenge Live Recordings zu hören, die von OldSchool-Pionieren wie Afrika Bambaataa bis zu angesagten NowSchool-Hypes à la Jay Electronica reichen.
Wohin man reist, nirgends ist man vor Graffitis gefeit. So erging es auch d.k.77, als er in Adana in der Türkei auf sechs Bilder stiess.
Sonnenschein, Seele baumeln lassen, geniessen, so sehen traditionelle Ferien aus. Nicht für Beka: Der macht sich auf die Pirsch, Bilder zu suchen und wie schon letztes Jahr (siehe 14K-News vom 25.03.2009) wurde er fündig. Beka fordert mehr Ferien für d.d.fresh? Wir fordern mehr Ferien für Beka!
In einen ordentlichen Representer – den praktisch jeder Rapper im Songgepäck hat – gehört der eigene Namen mindestens ein dutzend Mal erwähnt; natürlich der selbst erwählte, denn der bürgerliche – so zeigt die Liste – eignet sich dafür oft nur mässig.
Béatrice Veruhes porträtiert Nasty aus Paris. Seine Reise startete in den Yards und Strassen und führte in die Werbe- und Design-Branche.
Auf dem Dosenmarkt buhlen einige Marken um die Gunst der Kundschaft. Montana setzt als Marketingmassnahmen auf ihr Montana Writer Team. Atom, CanTwo, Dash, Kent und Smash137 erarbeiten mit den gesponserten Cans Meisterwerke, die von RuediOne fotografisch festgehalten wurden.
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Vernissage: Freitag, 09.04.2010, 18-22 Uhr
(Einlass mit Einladung/Flyer)
Ausstellung: Samstag, 10.04.2010, 10-20 Uhr
Kulturmarkt Zürich, Aemtlerstrasse 23, Zürich
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In erster Linie war Malcolm McLaren für die Punk-Bewegung ein Idol: Er würfelte vier Jungs zu den legendären Sex Pistols zusammen. Als Trendsetter erkannte er Anfang der 1980er das Potenzial und die Farbigkeit der aufstrebenden HipHop-Kultur und liess sich zu Musikprojekten hinreissen, die nicht zu unterschätzen waren: Es war ausgerechnet er als Weisser, der mit dem Track “Buffalo Gals” zusammen mit World’s Famous Supreme Team dafür sorgen konnte, dass die ersten Rap-Stücke in den raren Musikprogrammen gespielt wurden. Unumstritten war das Ganze freilich nicht, dennoch hätte sich Rap und HipHop ohne ihn möglicherweise nicht so schnell in Europa ausbreiten können. Goodbye Malcolm.
Sonntag, 11.04.2010, 1.45 Uhr
StreetArt – Die vergängliche Rebellion, Arte
StreetArt in ihren verschiedenen Ausprägungen aus Perspektiven von Künstlern und Sammlern dokumentiert der ein stündige Film von Anne Bürger und Benjamin Cantu. Ein Aspekt ist die auch bei SpraycanArt gern und heiss diskutierte Sellout-Diskussion.
Aufmerksamen Lesern ist nicht entgangen, dass das Cover der letzten 14K-Ausgabe (siehe 14K-News vom 22.03.2010) in Rom geschossen wurde. Da konnte man sich 1997 ein ungefähres Bild machen, wie es in New York zur Blütezeit des Trainbombings ausgesehen haben muss. Das ist auch 2010 so: Bis auf wenige Ausnahmen sind sämtliche Wagen der Metro Linia B(ombing?)/Blue Line beidseitig gebombt. Neue Bilder sind dennoch selten, es gibt solche, die seit 2004 hin und her fahren sowie etliche des King of Blue (siehe 14K-News vom 29.11.2009).
Mit zwei Stunden Zeit postiert man sich am besten bei “Piramide”, eine der wenigen Stationen im Freien. Diese Zeit reicht, sämtliche Kompositionen auf beiden Seiten in Ruhe zu betrachten. Noch einfacher gehts mit der Galerie bei uns.
Der Autor für das Vibe Magazine aka Rolling Stone der Black Music zeichnet auf 432 Seiten die Geschichte des HipHop auf, wobei sich hier HipHop auf Rap beschränkt. Seit dem Erscheinen 1999 ist einiges passiert, weshalb die Geschichte nicht bis zur Jetzt-Zeit reicht.
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Freitag, 02.04.2010, ab 22 Uhr
Stall 6, Gessnerallee 8, Zürich
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Über Joke TV gabs an dieser Stelle bereits einen Hinweis (siehe 14K-News vom 20.06.2008). Zur Feier des Tages erzählt uns Akil von Jurassic 5 einen Kalauer und noch mehr gibts auf dem Joke TV-Kanal von YouTube.